Printplatten Leiterplatten | Gedruckte Schaltungen: Es = Einseitige | Starre | Flexible | Starr-Flexible in Ätz-Technik.

 

Printplatten Brückenbildung auf der Leiterplatte: Die Bildung eines Leiters zwischen zwei anderen getrennten Leitern Brückenbildung).

 

Printplatten Marktplatz für Direkt-Online Beschaffung von Leiterplatten und gedruckte Schaltungen aller Art und Ausführungen.

 

Printplatten Flying Probe, auch Fingertester genannt, ist eine Variante für einen E-Test. Hierbei wird jeder Prüfpunkt der Leiterplatte von einer Maschine mit einer Art Nadel nach der Reihe einzeln geprüft

 

Printplatten Online-Direkt-Beschaffungs-Portal für Leiterplatten | Gedruckte Schaltungen | Protos bis Grossserie im Eildienst.

 
... Production und das Prinzip des Staffellaufs RAPID MASS PRODUCTION (RMP) ist ein neuer, bislang einmaliger Expressdienst: Mittlere und große Serien (3 bis 30 qm | PRINTPLATTEN | Fertigungsfläche) werden bei doppelseitigen Platinen in nur 7 und bei Multilayern in 9 AT Fertigungszeit angeboten!. (Ab 10 % Aufschlag auf den Auftragswert). Da solche | PRINTPLATTEN | Expressdienste bislang nur eher von Prototypenfertigern bekannt sind, richtet sich RMP an all jene Kunden, die sich durch beschleunigte Product-Launches oder Auftragsfertigungen bessere Marktchancen ausrechnen. | PRINTPLATTEN | Das von uns entwickelte Fertigungskonzept für solch eine Lösung soll im folgenden Feature kurz vorgestellt werden: In der Leiterplattenbranche ist der Markt, abgesehen von den | PRINTPLATTEN | technischen Spezialisierungen, im wesentlichen in zwei Gruppen aufgesplittet: Solche, die mittlere und große in möglichst großen Serien produzieren und solche, die möglichst schnell Prototypen und | PRINTPLATTEN | Miniserien fertigen, um die Entwicklung von Neuprodukten voranzubringen. Ihre ...
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... — HAL = HOT AIR LEVELLING — | Die Technologie in bleifreiem Glanz von Je näher der Termin der zwangsweisen Umsetzung der Bleifrei- Richtlinie | PRINTPLATTEN | (ROHS) kommt, desto größer werden die Bemühungen nach bleifreien Lösungen, die technologisch und kostentechnisch in der Nähe der „Allzweckwaffe“ SnPb liegen. Dabei stechen vor allem | PRINTPLATTEN | die Systeme Zinn/Silber/Kupfer (SnAgCu) und neuerdings stabilisiertes Zinn/Kupfer (SnCuNi) hervor. Obwohl der Leistungstand beider Systeme im Feld noch nicht end- gültig geklärt ist, soll der | PRINTPLATTEN | bisherige Kenntnisstand vorgestellt werden. | SNAGCU | Der größere Erfahrungsstand gibt es im Bereich der Silbersysteme. Dort wird unterschieden zwischen den Systemen Sn- 3.5Ag-0.7Cu, Sn-4Ag-0.5Cu | PRINTPLATTEN | und Sn-3Ag- 0.5Cu, die von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich eingesetzt werden. Aber nach eindeutiger Expertensicht (IPC/Soldertec-Konferenz Brüssel 2003) sind bei allen 3 Systemen die technologischen | PRINTPLATTEN | Unterschiede zu vernachlässigen. In Europa ist die ...
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... das uns regelrecht Freude bereitet: ODB++ 2) Kerbfräsen (Ritzen) ist billiger als Ausfräsen Falls Ihre Platine rechteckig ist frei von Ausbrüchen ist, versuchen Sie`s | PRINTPLATTEN | mit Ritzen. Ist billiger als Fräsen und – noch viel wichtiger – die Platinen liegen im „0“-Abstand aneinander. Das spart teures Basismaterial 3) Vermeiden Sie | PRINTPLATTEN | NdK- Bohrungen (Nicht durchkontaktierte Bohrungen) Glauben Sie nicht, daß durch das Einsparen von Zinn in Ndk-Bohrungen die Platine billiger wird. Vor allem das eingesparte Geld | PRINTPLATTEN | durch das Kerbfräsen ist wieder für die Katz, da nun doch noch gebohrt werden muß 4) Nehmen Sie bei Leistungs-PCb`s nicht 70 my sondern 55 | PRINTPLATTEN | my Kupfer Warum müssen Leistungsplatinen 70 my Kupferstärke haben?. Reichen nicht vielleicht garantierte 55 my ?. Basismaterial mit 70 my Kupfergrundstärke ist sagenhaft teuer und | PRINTPLATTEN | verkompliziert den Lötstoppdruckprozess 5) Legen Sie Ihre Pads immer 0,6 mm größer als die Bohrungen aus Sind die Restringe um eine Bohrung ...
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